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        <title>Daily RSS feed</title>
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        <lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 03:49:54 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Zelt Gottes unter den Menschen 17.07.2010</title>
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            <description>WIESBADEN. Von Marianne Kreikenbom. - In Räume für Mensch und Liturgie, die wir in aller Regel Kirchen nennen, führt die Veranstaltungsreihe âBekannte Unbekannteâ der Initiative âKirche und Kulturâ der Katholischen Kirche in Wiesbaden. Die Reihe startete im Juni mit St. Mauritius in Sonnenberg und wurde fortgesetzt mit St. Josef in Dotzheim. Unter Leitung und Führung von Dr. Simone Husemann, Hedi Seidler und Stephan Herold folgen bis September noch Besuche in der Kirche Heilige Familie sowie in der Kirche Mariä Heimsuchung im Kohlheck. Insgesamt sollen Beispiele moderner Sakralbauten der 1950er, 60er und 70er Jahre âmit neuem Blickâ betrachtet werden. Eine dankenswerter Plan. Ob es sich dabei allerdings um âKirchenräume der Jetztzeitâ handelt, wie im Veranstaltungsflyer formuliert, darf man angesichts der vierzig bis sechzig Jahre alten Bauwerke bezweifeln. âHeute würde man eine Kirche nicht mehr so bauenâ, erklärte völlig zu Recht Markus Frank Hollingshaus, seit 1990 Kirchenmusiker in St. Josef und ehemals auch Mitglied im Verwaltungsrat. Jede Zeit hat ihre Architektur. Man nehme nur zum Vergleich die Freiburger katholische Kirche St. Maria Magdalena der Kölner Architekten Kister, Scheithauer und Gross aus dem Jahr 2004. Zwischen ihr und St. Josef liegen inhaltlich wie architektonisch bereits Welten. Andererseits gibt es inzwischen auch wieder restaurative Tendenzen, zurück zur Basilika beispielsweise. Die heutige Kirche St. Josef, so berichtete Referentin Hedi Seidler, entstand zwischen 1977 und 1979 auf dem Gelände zweier Vorgängerbauten: der im Februar 1945 bei einem Bombenangriff zerstörten historistisch inspirierten ursprünglichen Kirche von 1902 und der zwar rasch, aber mit zeitbedingt schlechtem Material, neu gebauten Kirche aus der frühen Nachkriegszeit, die schließlich abgerissen wurde, um für den Neubau nach Plänen des Züricher Architekten Justus Dahinden (geb. 1925) Platz zu machen. Für die hauptsächlich während der 1970er Jahre in der Schweiz und Deutschland realisierten Kirchen des heute 85-Jährigen gilt ein erkennbares, fast Identität stiftendes Formenrepertoire, zu dem schräge Wände im Innen- und Außenraum genauso gehören wie dem Alltag entrückte Raumfolgen, expressive Übersteigerungen, eine raffinierte indirekte Lichtführung und die Verwendung von Symbolik und Urformen (Archetypen) wie etwa der Pyramide. So überdeckt bei St. Josef ein mächtiges pyramidenartiges Dach den wuchtig wirkenden, von geometrischen Formen wie Quader, Dreieck und Zylinder gegliederten Baukörper. Der grobe Kieselputz - ein âMarkenzeichenâ Justus Dahindens - verstärkt optisch den Eindruck des Massiven. Der gleiche Grobputz findet sich auch im Innenraum wieder. Ebenso die ochsenblutrote Farbgebung der Fensterrahmen und Türen. Obwohl aus handfesten Kostengründen anno 1979 eher eine Notlösung, fügt sich der damals preisgünstigere Fußboden aus Verbundpflaster recht gut ins Gesamtbild. Er ist eine Wiederholung des Belages im Hof und holt das Außen und damit symbolisch auch die Welt in die Kirche hinein, genauso wie die transparent verglasten Fenster die Kirche symbolträchtig in die Welt hinaus schauen lässt. Sakrales und Profanes begegnen sich in St. Josef auf vielfache Art und Weise. Die, sagen wir, typische âArchitekturphilosophieâ der 1970er Jahre versteht Kirchen funktional als gemeinschaftsfördernde Mehrzweckräume und baut sie dementsprechend wie hier in Dotzheim mit Kindertagesstätte, Caféteria, Versammlungsräumen und Kegelbahn. Dennoch geht auch bei dieser hautnahen Begegnung mit der Welt oder dem Weltlichen nichts vom sakralen Charakter der Kirche verloren. Dass nachträglich ein großes weißes Kreuz auf die (originale) himmelblaue Fläche über dem ursprünglichen Haupteingang in der Josefstraße gemalt wurde, um auswärtigen Besuchern zu signalisieren âDas ist die Kircheâ, ändert nichts oder nicht viel an der geistigen Sphäre. Sie konzentriert sich im Inneren und bleibt - sicher von jedem emotional anders empfunden - gegenwärtig, trotz Abwesenheit von Kirchturm und Chor, Haupt- und Seitenschiff, Vorhalle und Apsis. Anschaulich erklärte Hedi Seidler den Skulpturcharakter des Baus und seine von drei verschiedenen Seiten aufsteigende Dachlandschaft. St. Josef gebe eine Stimmung vor, die sich kaum beschreiben lasse, meinte Kirchenkenner Hollingshaus und resümierte: âDas ist die Kirche für Karfreitage.â St. Josef funktioniere als Gemeindekirche, aber nicht in all den vom Architekten geplanten Details, schränkte er sachlich ein. So ließen sich durch den Einsatz der Schiebewand im Kirchenraum keine zwei stimmigen Räume herstellen, und der eigentliche Haupteingang, der nicht nur symbolisch, sondern ganz real über eine Treppe aus dem Dunkel zum Licht führe, werde von Gemeindemitgliedern seit jeher kaum benutzt.</description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:59:35 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?2010-7-26</guid>
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            <title>Über Kunst ins Gespräch kommen 15.01.2009</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?UEber-Kunst-ins-Gespraech-kommen-15012009</link>
            <description>Das spannende Verhältnis von Kunst und Religion neu beleben, mit diesem Anspruch ist die Initiative angetreten. Foto: Kirche und KulturWIESBADEN. â âÜber Kunst ins Gespräch kommenâ, so heißt nicht nur eine neue Veranstaltungsreihe des pastoralen Schwerpunktes âKirche und Kulturâ in der katholischen Stadtkirche Wiesbaden, sondern der Titel ist zugleich auch Programm des ambitionierten Projektes, das im letzten Jahr aus der Taufe gehoben wurde. Als stärkster Kulturträger neben städtischen Einrichtungen will &quot;Kirche und Kultur&quot; im aktuellen Geschehen Wiesbadens Präsenz zeigen. Diesem Ziel dient auch die eigene Homepage im Internet, die jetzt frei geschaltet worden ist. Unter der Adresse http://www.kirche-und-kultur.de erfahren Interessierte alles Wissenswerte rund um die Ziele und die aktuellen Veranstaltungen der neuen Initiative, die in die Stadt hinein wirken und Impulse geben will. Mit der Kunsthistorikerin Dr. Simone Husemann hat die Geschäftsführung des Schwerpunktes ihren Sitz im Roncalli-Haus in Wiesbaden. Ausführlich vorgestellt wird auf der neuen Website auch die Dreifaltigkeitskirche, die schon lange ein Zentrum kirchlich kulturellen Lebens in Wiesbaden ist und die sich nicht zuletzt aufgrund ihrer stadtnahen Lage als ideeller Sitz der âKulturkircheâ angeboten hat. Die 1912 geweihte Kirche, gestaltet von dem Architekten Ludwig Becker, wird im Frühjahr den âRaum-Rahmenâ für eine Ausstellung zur Entwicklung des Kirchenbaus in der Moderne bilden. âSchätze! Kirchen des 20. Jahrhundertsâ ist der Titel der Schau vom 10. bis 28. Mai. Höhepunkt des Rahmenprogramms mit Führungen und Vorträgen wird der für den 16. Mai geplante Studientag âART-fremd â Kunst zu Gast im Kirchenraumâ sein. Fortgesetzt wird im neuen Jahr die bewährte Reihe âKunst &amp; Religionâ im Museum Wiesbaden. An jedem ersten Dienstag im Monat, von 18:30â19:30 Uhr, steht ein Kunstwerk des Wiesbadener Museums im Mittelpunkt. Dr. Simone Husemann und Dr. Stefan Scholz, Priester am Frankfurter Dom, gestalten gemeinsam diese Veranstaltungen. Im Frühjahr startet zudem eine weitere Veranstaltungsreihe, die dazu einladen will, âüber Kunst in´s Gespräch (zu) kommenâ: Sie soll jeweils am letzten Donnerstag jeden Monats um 19.30 Uhr im Roncallihaus stattfinden. Mit der Gestaltung des kulturellen Rahmenprogramms zum Kongress der Palliativmedizin hat sich die Kulturkirche im Herbst letzten Jahres erstmals erfolgreich der Öffentlichkeit präsentiert. Mit dabei war auch die Wiesbadener Malerin Renate Reifert, die im Josefshospital den Abschiedsraum gestaltet hat, und die zum Arbeitskreis âKirche und Kulturâ gehört. Wer Interesse hat, in der Landeshauptstadt kirchliche Kulturarbeit mit zu gestalten, ist in diesem Arbeitskreis willkommen. Weitere Informationen unter der Rufnummer 0611-174-124 oder 126, oder per Mail unter s.husemann@bistum-limburg.de. (rei)  </description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:59:14 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?UEber-Kunst-ins-Gespraech-kommen-15012009</guid>
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            <title>Schätze! Kirchen des 20. Jahrhunderts 27.04.2009</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?Schaetze-Kirchen-des-20-Jahrhunderts-27042009</link>
            <description>WIESBADEN. - Die Initiative âKirche und Kulturâ der Katholischen Kirche der Stadt Wiesbaden zeigt vom 10. bis 28. Mai in der Dreifaltigkeitskirche (Frauenlobstraße 5) die Wanderausstellung &quot;Schätze! Kirchen des 20. Jahrhunderts&quot;. Die 1912 geweihte Kirche des Architekten Ludwig Becker bietet dabei den perfekten Rahmen für die Schau, die mit einem Blick auf den Kirchenbau des frühen 20. Jahrhunderts beginnt und die fortschreitende Veränderung in der baulichen Idee von Sakralbauten illustriert. Die Foto-Ausstellung wurde von der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst (DG) in München, dem Deutschen Liturgischen Institut in Trier sowie dem EKD-Kirchbauinstitut in Marburg zusammengestellt.   Aus keinem anderen Jahrhundert als dem gerade vergangenen sind mehr Kirchen erhalten, nie zuvor wurden sie so planmäßig wie experimentierfreudig errichtet, dennoch ist das Wissen über diese Bauten gering. Von historistischen Vorstadtkathedralen über moderne Betonkonstruktionen bis zu postmodernen Umbauten entwarf jede Generation ihre besonderen christlichen Gottesdiensträume. Das spiegelt sich auch in der Kirchenlandschaft Wiesbadens, wo manch verkannte âSchätzeâ mit vielen verschiedenen Gesichtern nachhaltig das Erscheinungsbild der Stadt prägen. In einer eigenen Hörstation in der Ausstellung kommen Menschen aus Kirche, Kultur und Denkmalpflege zu Wort mit ihren Erfahrungen zu modernen Kirchen: fachkundige, liebevolle und streitbare Stimmen zu höchst lebendigen Räumen. Zur Vernissage wird am 10. Mai um 11 Uhr eingeladen. Die Ausstellung ist mittwochs von 16 bis 18 Uhr, donnerstags von 19 bis 21 Uhr, samstags und sonntags von 15 bis 17 Uhr, sowie sonntags nach dem Gottesdienst bis 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Eine besondere Einbindung wird die Präsentation der Ausstellung durch den Studientag âART-fremd â Kunst zu Gast im Kirchenraumâ am 16. Mai erhalten. Dieser Studientag wird mit einem einführenden Vortrag in der Ausstellung beginnen. Weitere Informationen bei Kirche und Kultur, Dr. Simone Husemann, Telefon: 0611 174-124, E-Mail:s.husemann@bistum-limburg.de, oder auf der Homepage im Internet unter http://www.kirche-und-kultur.de.  </description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:45:45 +0100</pubDate>
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            <title>ART-fremd - Kunst zu Gast im Kirchenraum 28.04.2009</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?ART-fremd-Kunst-zu-Gast-im-Kirchenraum-28042009</link>
            <description>Im Zentrum der Tagung wird die Diskussion um die Rolle der Kunst im Kirchenraum stehen. Anlässlich der in der Kirche Dreifaltigkeit im Mai 2009 präsentierten Fotoausstellung &quot;Schätze! Kirchen des 20. Jahrhunderts&quot; beginnt der Studientag mit einem Blick auf &quot;Gottes neue Häuser&quot;. Auch im Hier und Heute fordert die Architektur des Kirchortes selbst eine ihn aus dem Alltäglichen heraushebende Gestaltung; dies gilt sowohl für die äußere Haut als auch den Innenraum des Sakralbaus. Zentrales Thema des zweiten Teiles der Veranstaltung stellt das Zusammenwirken von Kunst und Kirche dar. Kunst und Religion sind zwar ein altes ehrwürdiges Paar, doch in welchem Verhältnis treten die beiden Partner heute zueinander? Und zugleich: Wie ist es um das Entortet-Sein religiöser Kunstwerke in der musealen Präsentierung bestellt? Kunst kann nicht mehr bloße Ausstatterin einer Kirche sein, sondern muss vielmehr als ein überraschend anwesender neuer Gast wahrgenommen werden, dem man mit Neugierde und Interesse, aber auch mit Respekt entgegentreten sollte - um einem Gedanken Frank Hiddemanns zu folgen. Weitere Informationen in der Geschäftsstelle des Stadtbüros bei Dr. Simone Husemann Telefon: 0611 174124 eMail: s.husemann@bistum-limburg.de.  </description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:42:44 +0100</pubDate>
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            <title>Glasmaler Johannes Schreiter in Wiesbaden 05.05.2009</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?Glasmaler-Johannes-Schreiter-in-Wiesbaden-05052009</link>
            <description>Schreiter-Fenster im Mainzer Dom. Foto. privatWIESBADEN. â Kunst und Kirche zu einem intensiven Dialog führen, diesem Anliegen der Initiative âKirche und Kulturâ ist am 16. Mai ein Studientag gewidmet, zu dem unter dem Titel âART-fremd â Kunst zu Gast im Kirchenraumâ in das Museum Wiesbaden eingeladen wird. Mit Professor Johannes Schreiter konnte dazu einer der profiliertesten und international bekanntesten Glasmaler der Gegenwart als Referent gewonnen werden. Er spricht um 14.45 Uhr zum Thema âGibt es christliche Kunst und ist Kunst grundsätzlich religiös?â Johannes Schreiter, 1930 in Annaberg-Buchholz geboren, ehemals Professor für Malerei und Rektor der Frankfurter Städelschule, hat durch die Entwicklung neuer Techniken in der Glasmalerei Maßstäbe gesetzt. Er hat Fenster in katholischen und evangelischen Kirchen und in Synagogen ebenso gestaltet wie in säkularen Räumen. Viele gläserne Zeugnisse seiner Kunst finden sich auch in der unmittelbaren Nähe, zum Teil zusammen mit den Glasstudios Derix in Taunusstein realisiert. So prägen seine Fenster das Raumerleben im Sitzungssaal des Wiesbadener Rathauses. Die Sakramentskapelle im Mainzer Dom wird durch zwei von ihm gestaltete Fenster in farbiges Licht getaucht. Der Innenraum der Medenbacher Autobahnkirche verdankt Schreiter seinen gläsernen Himmel. Seine Glasmalerei lebt von der zeichenhaften Reduktion und fasziniert durch die ausgewogene Balance, durch das Miteinander von beruhigter Farbfläche und bewegter Linie. Der Kunstmaler, dem vor vier Jahren von der Universität Heidelberg die Ehrendoktorwürde in Theologie verliehen wurde, lebt heute als freischaffender Künstler in Langen bei Frankfurt. Er hat verschiedene Preise erhalten, war unter anderem Gastprofessor in den USA, Kanada, Großbritannien und Neuseeland. Seine Werke finden sich in namhaften Museen auf der ganzen Welt. Im Rahmen des Studientages wird die Kunsthistorikerin Dr. Simone Husemann in sein Werk einführen. Außerdem geht es an diesem Tag um zeitgenössische Kunst im Kirchenraum und sakrale Kunst im musealen Kontext. Am Vormittag findet eine Führung durch die Ausstellung âSchätze!â in der Dreifaltigkeitskirche statt. Die Teilnahme am gesamten Studientag kostet 25 Euro. Weitere Informationen bei Dr. Simone Husemann, Telefon: 0611-174-124, E-Mail: s.husemann@bistum-limburg.de oder im Internet unter der Adresse: http://www.kirche-und-kultur.de. Der Studientag wird von &quot;Kirche und Kultur&quot;, einer Initiative der katholischen Kirche in Wiesbaden, in Kooperation mit dem Akademischen Zentrum Rabanus Maurus in Frankfurt und dem Museum Wiesbaden veranstaltet. (rei)  </description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:35:39 +0100</pubDate>
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            <title>Begegnungen von Kirche und moderner Kunst 21.09.2009</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?Begegnungen-von-Kirche-und-moderner-Kunst-21092009</link>
            <description>WIESBADEN. - Die Initiative âKirche und Kulturâ lädt in Kooperation mit der KunstKulturKirche Frankfurt zu einer Tagesexkursion nach Köln für Samstag, den 26. September 2009 ein. In der 2000jährigen Domstadt Köln finden sich einige sehr bedeutende Schnittpunkte von zeitgenössischer Kunst und Kirche. Kolumba, as neue Kunstmuseum der Erzdiözese Köln, das im Jahr 2007 eröffnet wurde, ist die erste Station der Studienfahrt. Peter Zumthor entwarf ein Gebäude, das an die alte Bebauung anknüpft, teilweise auf alten Fundamenten fußt, sie dann aber zeitgenössisch interpretiert. So stellt er sein Gebäude in ein zeitgeschichtliches Kontinuum. Die außergewöhnliche Sammlung in Kolumba reicht von Artefakten des frühen Christentums bis zur zeitgenössischen Kunst. Eine Führung wird einen Zugang zu dieser völlig neuen musealen Präsentation ermöglichen. Die zweite Station wird die Jesuitenkirche St. Peter sein. Dort wurde vor fast 20 Jahren durch Prof. P. Dr. Friedhelm Mennekes SJ die Kunststation Sankt Peter gegründet. Aktuell ist die Papierskulptur AD LUCEM von Angela Glajcar zu sehen. Eine Führung sowie Gelegenheit zum Gespräch mit einem der Kuratoren, Dr. Guido Schlimbach, loten die Möglichkeiten aus, einen liturgisch genutzten Raum für die aktuelle Kunst zu öffnen. Der Dom mit seinem neuen Fenster von Gerhard Richter ist die dritte Station. Dr. Simone Husemann wird eine Einführung dazu geben. Die Teilnahmegebühr beträgt 48,- â¬ pro Person. Im Preis inbegriffen sind die Fahrt im modernen Reisebus, Führungen und Eintritte. Information und Anmeldung unter 0611-174124 oder per Mail:s.husemann@bistum-limburg.de.  </description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:28:12 +0100</pubDate>
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            <title>Im Bilde sein - Über Kunst ins Gespräch kommen... 10.11.2009</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?Im-Bilde-sein-UEber-Kunst-ins-Gespraech-kommen-10112009</link>
            <description>Sind Sie im Bilde? Wir möchten Sie herzlich am 26. November 2009 um 19:00 Uhr zu unserer Veranstaltungsreihe &quot;Im Bilde sein - Über Kunst in&#039;s Gespräch kommen...&quot; einladen! Thema des Abends: Pieter Bruegel - Die niederländischen Sprichwörter, 1559, Berlin, Gemäldegalerie. Ein bekanntes Kunstwerk wird an jedem letzten Donnerstagabend eines Monats als Ausgangsspunkt unserer Diskussion dienen. Welche Ideen, welche Aussage drückt dieses Kunstwerk aus? Kunst ist immer ein Ausdruck des Geistigen, der Verbindung zwischen den Welten, der im diesem Rahmen Raum gegeben werden soll. Die Künstlerin Hannah Höch, die &quot;Grande Dame&quot; des Dadaismus, formulierte es folgendermaßen: &quot;Wir sollten alle da, wo eine Erscheinungsform uns unverständlich wird, immer zuerst einmal uns selbst befragen, ob nicht da eine Erweiterung unseres eigenen Horizonts vonnöten wäre.&quot; Die Veranstaltung findet im RoncalliHaus, Friedrichstraße 26 - 28, 65185 Wiesbaden, statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 0611 174-124 oder per E-Mail.  </description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:25:31 +0100</pubDate>
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            <title>Vom Umgang mit den wahren Bildern 23.01.2010</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?Vom-Umgang-mit-den-wahren-Bildern-23012010</link>
            <description>Nach zehn Jahren wird erstmals das Turiner Grabtuch wieder ausgestellt: Dorothee von Windheim hat sich damit künstlerisch auseinander gesetzt. Foto: privatWIESBADEN. â Die kreative Auseinandersetzung mit ânicht von Menschenhand gemachten Bildernâ ist einer der Schwerpunkte der in Köln lebenden Künstlerin Dorothee von Windheim. Auf Einladung der Initiative âKirche und Kulturâ spricht sie am 6. Februar im Museum Wiesbaden (Friedrich-Ebert-Allee 2) über âBild und Wirklichkeitâ. Das Gespräch mit ihr, das um 14 Uhr beginnt, steht unter ganz aktuellen Vorzeichen: In ihren mitunter kontrovers diskutierten Arbeiten hat sie sich unter anderem mit dem berühmten &quot;Turiner Grabtuch&quot; beschäftigt, das in diesem Frühjahr erstmals seit zehn Jahren wieder im Turiner Dom ausgestellt wird. Zu den Themen der Diskussion wird ihre Art der künstlerischen Begegnung mit religiös aufgeladenem Bildmaterial gehören. An den so genannten âwahren Bildernâ haben sich seit Jahrhunderten unterschiedliche Debatten um Funktion und Stellenwert von Ur- und (Ab)bild entzündet. Die Künstlerin macht sich diese zunutze, um die Frage nach dem Bild neu auszuloten. Im Hinblick auf die Ausstellung des Turiner Grabtuches wird es spannend sein zu erfahren, in welcher Weise sich Dorothee von Windheim dem Phänomen des nicht gemachten Bildes annähert, welche Rolle sie dabei als Künstlerin spielt und welcher Anteil dem Betrachter an der âBildwerdungâ zukommt. Moderiert wird das Gespräch von Dr. Mona Mollweide-Siegert, die ihre Dissertation über die Arbeiten Dorothee von Windheims geschrieben hat. Eine Einführung in die Thematik gibt die Kunsthistorikerin Dr. Simone Husemann. Die Teilnahme kostet mit dem Eintritt ins Museum 15 Euro. In der Daueraustellung des Hauses sind auch zwei Werke der Künstlerin enthalten. Das Turiner Grabtuch, ein 4,36 Meter langes und 1,10 Meter breites Leinentuch mit dem Abbild eines Gekreuzigten, wird von vielen Katholiken als das Grabtuch Jesu Christi verehrt. Zur letzten öffentlichen Präsentation der Reliquie im Sommer 2000 kamen mehr als eine Million Pilger. Normalerweise ist das Tuch in einer Seitenkapelle des Turiner Doms unter Verschluss. Es wird jetzt vom 10. April bis 23. Mai zu sehen sein. âKirche und Kulturâ ist eine Initiative der katholischen Kirche Wiesbaden, die das Verhältnis von Kirche und Kunst neu beleben, in die Stadt hinein wirken und Impulse geben will. Geschäftsführerin ist die Kunsthistorikerin Dr. Simone Husemann, die ihren Sitz im Roncalli-Haus hat. Weitere Informationen gibt es hier unter der Rufnummer 0611-174-124, per Mail:s.husemann@bistum-limburg.de, oder im Internet unter http://www.kirche-und-kultur.de. (rei)  </description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:21:09 +0100</pubDate>
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            <title>Via dolorosa am KulturKirchort Dreifaltigkeit 20.02.2010</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?Via-dolorosa-am-KulturKirchort-Dreifaltigkeit-20022010</link>
            <description>WIESBADEN. - Die chilenische Künstlerin Lilian Moreno Sánchez stellt während der Fastenzeit ab 19. Februar im Wiesbadener KulturKirchort Dreifaltigkeit (Frauenlobstraße 5) einen Kreuzweg der besonderen Art aus: 14 Stationen umfasst die von ihr gestaltete Via dolorosa, die in der Dreifaltigkeitskirche in einen spannungsvollen Rhythmus zu den steinernen, in die Seitenschiffswand eingelassenen Kreuzwegstationen des frühen 20. Jahrhunderts tritt. Lilian Moreno Sánchez aktualisiert die vor allem seit dem Barock in der Ausstattung von Kirchenräumen übliche Form eines vierzehnteiligen Kreuzwegzyklus. Einfaches weißes Linnen ehemaliger Krankenhausbettwäsche dient ihrer Via dolorosa als Bildträger. Im Zentrum eines jeden Bildes steht der Mensch. Mit Röntgenstrahlen durchleuchtete Thoraxaufnahmen, die tatsächliche Mitte des Menschen, Platz seiner Seele und seines Herzen, bilden die gestalterische Mitte der Stationsbilder des Leidensweges Jesu Christi. Ein Bildzitat der italienischen Renaissance, jeweils ein schmaler Streifen aus der âBeweinung Christiâ von Sandro Botticelli (1445-1510), lädt als Eingangsimpuls zum Eintritt in die Station ein. Auch das Schriftbild ist mit goldenem Faden ausgeführt. Den Textauszügen aus dem spanischen Buch Infarto del Alma â auf Deutsch Seeleninfarkt - der chilenischen Schriftstellerin Diamela Eltit sind Zitate aus deutschen Erste-Hilfe-Büchern gegenüber gestellt. Es finden sich Aussagen wie âDer Verletzte fühlt sich angesichts der Notsituation machtlos und ist verunsichert. Todesangstâ. Die Bildtafeln überziehen Nähte, als wollten sie offene Wunden verschließen. Schönheit und Leiden, Göttliches und Menschliches finden sich in diesen Kreuzwegbildern von Lilian Moreno Sánchez nah beieinander. Das âEcce homo! Siehe der Mensch!â gewinnt hier eine neue Anschaulichkeit. Behutsam entfaltet die Künstlerin vor den Augen des Betrachters einen Kreuzweg, der in seiner Aktualität hier und jetzt zur Compassio, zum Mitleid, auffordert. Zur Vernissage am 19. Februar um 18:30 Uhr wird die Künstlerin anwesend sein. Die Ausstellung ist bis zum 9. April in der Dreifaltigkeitskirche zu sehen. Öffnungszeiten sind mittwochs von 17 bis 19 Uhr und sonntags von 9 bis13 Uhr. Führungen werden am Samstag, 27. Februar, und am 27. März, jeweils um 16 Uhr angeboten, sowie nach Vereinbarung unter Telefon: 0611-174124 oder per Mail.s.husemann@bistum-limburg.de. Weitere Informationen im Internet unter http://www.kirche-und-kultur.de (sh/rei)  </description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:10:46 +0100</pubDate>
            <guid>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?Via-dolorosa-am-KulturKirchort-Dreifaltigkeit-20022010</guid>
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            <title>Kunst-Orte</title>
            <link>http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?Kunst-Orte-2</link>
            <description></description>
            <author>feed@mysite.tld (Dr. Simone Husemann)</author>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:07:00 +0100</pubDate>
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